Der Vorverkauf hat begonnen

Das neue Programm des Fränkischen Sommers steht Ihnen auf diesen Seiten ab sofort zur Verfügung.

Sollten Sie das gedruckte Programmheft zum Fränkischen Sommer 2015 per Post erhalten wollen, senden Sie einfach eine Mail mit Betreff “Programm Fränkischer Sommer 2015″ unter Angabe Ihrer Postadresse an info@fraenkischer-sommer.de

 

 

Partner

Der Fränkische Sommer bedankt sich herzlich bei seinen Förderern und Partnern:

Hauptsponsoren
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Nürnberger Nachrichten N-ERGIE Aktiengesellschaft

Medienpartner
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Konzertsponsoren
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Kooperationspartner
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In Zusammenarbeit mit
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Für die Premiumbonbons bedanken wir uns bei
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Kontakt / Info

Intendant des Festivals FRÄNKISCHER SOMMER

Dr. Julian Christoph Tölle

Danziger Strasse 5, 91522 Ansbach

Organisation & Assistenz

Frau Schmiedl

Telefon 0151 59 44 92 84

Mail organisation@fraenkischer-sommer.de

Web fraenkischer-sommer.de

 

Büro Veranstalter

Bezirk Mittelfranken, Kulturreferat

Kontakt: Monika Dürrbeck

Danziger Straße 5, 91522 Ansbach

Telefon: 0981 46 64 50 11, Fax: 0981 46 64 59 98

Mail Fraenkischer-Sommer@bezirk-mittelfranken.de

 

Impressum

Diese Website ist ein Service des Bezirks Mittelfranken, vertreten durch Herrn Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch

Bezirk Mittelfranken, Danziger Straße 5, 91522 Ansbach
Tel. 0981-4664-5011, Fax: 0981-4664-5998
E-Mail: info@fraenkischer-sommer.de

Inhaltlich Verantwortlich gemäß §55 II RStV:
Dr. Julian Christoph Tölle
Organisationsbüro Fränkischer Sommer
Danziger Str. 5, 91522 Ansbach
Telefon: 0049-(0)-981 4664 5011
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Angaben nach § 6 TDG: Der Bezirk Mittelfranken ist eine Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts. Nach Bezirksordnung Art. 33 a, Abs. 1 wird der Bezirk durch den Bezirkstagspräsidenten nach außen vertreten.

Fränkischer Sommer

Veranstalter: Bezirk Mittelfranken
Bezirkstagspräsident: Richard Bartsch

Intendant: Dr. Julian Christoph Tölle

Festivalleitung:
Dr. Julian Christoph Tölle, Intendant

Organisationsbüro Fränkischer Sommer
(Kontakt für alle künstlerischen und organisatorischen Fragen):
Friederike Schmiedl, Assistentin des Intendanten
Danziger Str. 5, 91522 Ansbach
Telefon: 0049-(0)-0151-59 44 92 84
E-Mail: organisation@fraenkischer-sommer.de

Büro des Veranstalters:
Bezirk Mittelfranken
Monika Dürrbeck, Büro Fränkischer Sommer
Danziger Straße 5, 91522 Ansbach
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Aktuelles

Julian Christoph Tölle bei “Eins zu Eins. Der Talk.”

Julian Christoph Tölle, Intendant des Fränkischen Sommers war am 17. Juli 2014 zu Gast beim Bayerischen Rundfunk auf Bayern 2 – Eins zu Eins. Der Talk. Moderatorin Ursula Heller erfuhr eine Menge über das Festival und einen Sommer voller Musik in ganz Mittelfranken. Nebenbei auch über ganz persönliche Dinge des Intendanten.

Zum Nachhören als Podcast auf www.br.de/radio/bayern2

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Historie

Auf Initiative von Regierungspräsident Heinrich von Mosch wurde 1978 der „Fränkische Sommer“ als Zusammenschluss kommunaler Gebietskörperschaften gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hatte, kulturelle Veranstaltungen aller Art in Westmittelfranken zusammenzuführen. Von Anfang an war der Bezirk Mittelfranken dabei und hat neben großzügiger finanzieller Unterstützung vor allem Veranstaltungen seiner Einrichtungen eingebracht. Organisation und Durchführung lagen abwechselnd bei den beteiligten Städten und Landkreisen.

Bereits 1985, und dann noch mal 10 Jahre später wurde der Bezirk Mittelfranken gebeten, den „Fränkischen Sommer“ zu übernehmen, zum einen wegen finanzieller Probleme, zum andern, um die formal und qualitativ sehr unterschiedlichen Veranstaltungen besser zusammenbinden zu können und dadurch bessere Öffentlichkeitswirkung zu erzielen.

Aufgrund der finanziellen und organisatorischen Gesamtproblematik beschloss der Bezirk Mittelfranken, dem Drängen nachzugeben und das Festival nun federführend durchzuführen. Dafür berief der Bezirk ein Beratergremium ins Leben, das für Qualitätsverbesserung und Neuausrichtung sorgen sollte. Gleichzeitig sollte der Etat erhöht, Sponsoren akquiriert sowie ein Intendant und ein Geschäftsführer gesucht werden. Dem Beratergremium gehörten auch die vier Musikexperten Karl-Friedrich Beringer (Windsbacher Knabenchor), Rainer Goede (Kirchenmusikdirektor Ansbach), Prof. Ulf Klausnitzer (Kammerorchester Schloß Werneck) und Wolfgang Riedelbauch (Dehnberger Hoftheater) an, die gemeinsam oder im Wechsel die künstlerische Leitung der Veranstaltungsreihe übernehmen sollten. Man einigte sich darauf, dass der „Fränkische Sommer“ künftig als Musikfestival konzipiert werde, das in ganz Mittelfranken an kunsthistorisch bedeutenden Orten veranstaltet würde und die fränkische Musikgeschichte als Grundlage haben sollte.

1999 berief der Bezirk Mittelfranken Wolfgang Riedelbauch zum alleinigen Intendanten, der im Auftrag des Bezirks ein Konzept zu „Alter Musik“ entwickelte, weshalb der „Fränkischen Sommer“ 2001 mit der gleich ausgerichteten Nürnberger Reihe „Musica Franconia“ verschmolzen wurde.

Seit dem Jahr 2000 hat der Bezirk auch die Trägerschaft sowie die Gesamtorganisation des Musikfestivals übernommen.

Im Jahr 2012 berief der Bezirk Mittelfranken Dr. Julian Christoph Tölle zum neuen Intendanten des „Fränkischen Sommers“ und beauftragte ihn mit der Erstellung eines neuen Konzepts für das Musikfestival.

Fränkischer Sommer 2014: Making Of der Bilderserie

Im folgenden Making Of können Sie einen Eindruck vom Fotoshooting der Bilder zum diesjährigen Fränkischen Sommer gewinnen. Die Dreharbeiten lagen in den Händen von Kameramann Max Christmann, die Bilderserie stammt von Frank Boxler, für die Art Direktion war Peter Palec verantwortlich. Allen Beteiligten herzlichen Dank für die wundervollen Aufnahmen.

 

Die Bilderserie zum Festival

Bilderserie Fränkischer Sommer 2014

Bilderserie Fränkischer Sommer 2013

 

Grußwort des Verlags Nürnberger Presse

Der Epochen-Dreisprung, den Intendant Julian Christoph Tölle und sein engagiertes Team vom „Fränkischen Sommer“ wagen, kann sich sehen lassen. Nach dem 20. Jahrhundert (etwa mit einer Hommage an den Maler Richard Lindner) und der Vertiefung in die „Romantik“ im vergangenen Jahr, beschäftigt sich das Festival dieses Mal schwerpunktmäßig mit einer überreichen musikalischen Epoche, die auch in Franken und der Oberpfalz viele Spuren hinterlassen hat, mit dem Barock. Im Zentrum soll dabei ein Gipfelwerk wie Georg Friedrich Händels „Samson“ stehen. Über Händel schwärmte schon Ludwig van Beethoven: „Er ist der Meister aller Meister.“ Dass man aber in dieser glanzvollen Epoche nicht an Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz oder Claudio Monteverdi vorbeikommt, versteht sich von selbst. Und kann auch mit Beethoven begründet werden: „Nicht Bach sollte er heißen, sondern Meer“. Aber natürlich darf ein fränkisches Festival den Blick auch auf Johan(n) Joachim Agrell (1701-1765) richten. Der Schwede fand seine Lebensbestimmung als „Director Chori Musici“, das heißt Leiter der Ratsmusik („Musikchor“) der Freien und Reichsstadt Nürnberg. Fast zwanzig Jahre, bis zu seinem Tode, bestimmte Agrell das musikalische Leben der Reichsstadt und bildet so die ästhetische Klammer vom Spätbarock zur Vorklassik.

Der fränkische Barock ist architektonisch zwischen Vierzehnheiligen, Würzburger Residenz und der Freystädter Wallfahrtskirche allgegenwärtig. Möge er mit dem diesjährigen „Fränkischen Sommer“ auch Klanggestalt annehmen. Die Künstlerliste verspricht da mit dem Barockorchester L‘Orfeo, Countertenor Franz Vitzthum oder Musica Alta Ripa spannende Momente.

Wir wünschen Veranstaltern, Organisatoren und natürlich dem Publikum hochinteressante Musik-Erlebnisse und freuen uns als „Nürnberger Nachrichten“ zusammen mit allen Heimatverlagen auch den „Fränkischen Sommer 2015“ präsentieren und begleiten zu dürfen. Ganz im Sinne Paul McCartneys, der einmal meinte: „Musik ist ein Vehikel für Traurigkeit – aber auch für Freude. Und wenn es gelingt, beide Extreme zusammenzubringen, entsteht Magie.“ Möge es also ein „magischer“ Sommer werden…

Verlag Nürnberger Presse

Druckhaus Nürnberg

Grußwort Bezirkstagspräsident Richard Bartsch

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Liebes Festivalpublikum,

nun schon zum dritten Mal erwartet sie der neue „Fränkische Sommer“, um sie mit musikalischen Veranstaltungen verschiedenster Art in gewohnt hoher Qualität begrüßen zu dürfen. Mit seinem Musikfestival, das mittlerweile schon viele treue Besucher und Unterstützer hat, setzt der Bezirk Mittelfranken erneut ein starkes Zeichen für die kulturelle Vielfalt in unserer Region und weit über deren Grenzen hinaus. Dabei ist es gerade die gelungene Kombination aus mitunter außergewöhnlichen Spielorten und Musik auf höchstem Niveau, die den besonderen Reiz dieser Veranstaltungsreihe ausmacht.

Das jetzt vorliegende Festivalprogramm soll Lust auf den „Fränkischen Sommer 2015“ machen und Sie dazu einladen, auch in diesem Jahr an zahlreichen Konzerten teilzunehmen. Ohne unseren Schirmherrn, den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, sowie alle Beteiligten, Sponsoren, Förderer und Freunde wäre die Durchführung der Veranstaltung in dieser Form nicht möglich. Darum danke ich ihnen an dieser Stelle ganz herzlich für ihr persönliches und auch finanzielles Engagement. Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Intendanten Dr. Julian Christoph Tölle, der auch in dieser Saison ein hochkarätiges Programm erstellt hat.

Ich freue mich auf einen erfolgreichen Festivalsommer und hoffe, dass Sie uns auch in Zukunft treu bleiben.

Auf ein baldiges Wiedersehen beim „Fränkischen Sommer“.

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Richard Bartsch
Bezirkstagspräsident

Grußwort Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern

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Liebe Musikliebhaber, liebes Festivalpublikum,

am 12. Juni ist es wieder soweit – der „Fränkische Sommer“ nimmt in Ansbach seinen Auftakt. Fast zwei Monate bringt die Konzertreihe dann ganz Mittelfranken zum Erklingen. Sehr gerne habe ich dafür erneut die Schirmherrschaft übernommen.

Dieses Jahr wird der Genuss ganz groß geschrieben: Denn das diesjährige Programm steht ganz im Zeichen des Barock. In ganz Mittelfranken können wir in das barocke Lebensgefühl eintauchen und im Sinne seines zentralen Motivs „Carpe Diem“ die musikalischen Darbietungen genießen. Mit den pompösen klanggewaltigen Werken Georg Friedrich Händels und anderer bedeutender Barockkomponisten springt die überschäumende Lebensfreude und Lust dieser opulenten Epoche in das mittelfränkische Hier und Jetzt über. Generalbass, Oper und Oratorium bereiten ein Fest für die Ohren.

Der „Fränkische Sommer“ versetzt uns aber nicht nur akustisch, sondern auch visuell in die Zeit des höfischen Hochadels mit seinem Prunk und Pomp zurück. Denn ganz in der Manier des Barocks verbindet er Musik und Architektur gekonnt miteinander. Prächtige Schlösser, Kirchen und andere architektonische Juwelen der Region dienen ihm als Kulisse für die Inszenierung seines Ohrenschmauses. Dabei rückt vor allem das architektonische Wirken des Ansbacher Hofbaudirektors Gabriel de Gabrieli ins Blickfeld. Durch ihn erhielt auch die Ansbacher Residenz ihre heutige Gestalt.

Und natürlich darf beim diesjährigen Leitmotiv „Barock“ auch die fast schon traditionelle Marktplatzoper nicht fehlen – gilt diese Epoche doch als „Geburtsstunde“ der Oper und Claudio Monteverdi als ihr Wegbereiter!

Für diesen Kunstgenuss wurden auch in diesem Jahr wieder international renommierte Künstler und Ensembles gewonnen. Und dafür geht mein herzliches Dankeschön an den Bezirk Mittelfranken sowie an alle Sponsoren, Förderer und Freunde des „Fränkischen Sommers“ für ihr Engagement um dieses flächendeckende Musikerlebnis. Lassen wir uns von den musikalischen Schätzen in die prunkvolle Zeit des Sonnenkönigs entführen!

Joachim Herrmann

Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr
Mitglied des Bayerischen Landtags

Grußwort Josef Hasler, Vorsitzender des Vorstands der N-ERGIE Aktiengesellschaft

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Aller guten Dinge sind drei: Bereits zum dritten Mal bringt das neue Konzept des „Fränkischen Sommers“ in diesem Jahr Musikliebhaber aus nah und fern an außergewöhnlichen Spielorten in der Region zusammen. Nach dem 20. Jahrhundert und der Romantik nimmt das Festival heuer das Zeitalter des Barocks in den Fokus. Daneben liegt ein weiterer Schwerpunkt auf dem Wirken des bedeutenden regionalen Baumeisters Gabriel die Gabrieli.

Am „Fränkischen Sommer“ schätzen wir vor allem drei Dinge: die hohe musikalische Qualität, die Regionalität und die positive Wirkung auf die Menschen in unserer Heimat. Der „Fränkische Sommer“ und die N-ERGIE sind partnerschaftlich eng miteinander verknüpft. Gerne sind wir auch in diesem Jahr wieder als Hauptsponsor mit dabei. Gemeinsam tragen wir zu einem attraktiven Kulturangebot für die Menschen in der Region bei.

Nun wünsche ich dem Intendanten Dr. Julian Christoph Tölle und dem Bezirk Mittelfranken als Veranstalter eine erfolgreiche dritte Festivalsaison. Dem Publikum und allen beteiligten Künstlern viel Freude und eindrucksvolle Musikerlebnisse in architektonisch wertvollen Kulissen.

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Josef Hasler
Vorsitzender des Vorstands
der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Vorwort Julian Christoph Tölle, Intendant Fränkischer Sommer

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Fränkischen Sommers,

ich darf Sie im Namen des gesamten Festival-Teams sehr herzlich zur dritten Saison meiner Intendanz des Musikfestivals „Fränkischer Sommer“ begrüßen!

Nach dem 20. Jahrhundert im ersten und der Romantik im zweiten Jahr widmen wir uns 2015 der aufregenden und farbigen Epoche des Barock.

Das reiche architektonische Erbe Mittelfrankens aus der Zeit des Barock, insbesondere des Ansbacher Hofbaudirektors Gabriel de Gabrieli (1671-1747), von welchem exemplarisch unsere neue Fotoserie in diesem Gesamtprogramm glänzende Eindrücke vermittelt, bildet den Rahmen für ein musikalisches Festivalprogramm, das bedeutenden Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts Platz bietet. Sinnfällig eröffnen wir daher das Festival heuer in Ansbach.

International renommierte Künstler und Ensembles sind in klanglich reizvollen und architektonisch zauberhaften Spielorten zu Gast. Die Idee dabei ist insbesondere, dass wir gleichermaßen historisch informierte Ensembles und Künstler, die auf modernem Instrumentarium Musik des Barock interpretieren, zusammen bringen.

Den Abschluss der zweimonatigen Festivalzeit bildet wie in den ersten beiden Jahren an zwei aufeinander folgenden Tagen „Jazz in Dinkelsbühl“ mit regional bekannten und international renommierten Künstlern.

Die neu gegründete Fränkische Philharmonie eröffnet in einer Kammerbesetzung gemeinsam mit dem Kammerchor der Universität Erlangen- Nürnberg das Festival: SAMSON, eines der bedeutendsten Werke von Georg Friedrich Händel, kommt in einer dezidiert „schlanken“ Musizierweise zur Aufführung.

Die „Marktplatzoper“ wird in diesem Jahr ebenfalls aus der Epoche des Barock sein und ich freue mich sehr, mit Musica Alta Ripa ein erstklassiges Spezialensemble dafür präsentieren zu können.

Von einer Änderung darf ich Ihnen noch berichten: Das Festival-Hauptfoto unserer ersten Saison – der „Tuba-Mann“ – erfährt wegen seiner ästhetischen Originalität bis heute eine derart große Zustimmung und einen phänomenalen Wiedererkennungswert, dass wir uns dazu entschlossen haben, diese Ikone unseres Festivals dauerhaft als Logo einzusetzen. Die weiteren Fotos, die Sie jeweils in diesem und in den künftigen Gesamtprogrammen finden werden, korrespondieren kongenial mit der thematischen Ausrichtung der jeweiligen Saison.

Neben unseren Hauptsponsoren, der N-Ergie und den Nürnberger Nachrichten, gilt den Verantwortlichen der Mercedes-Benz Niederlassung Nürnberg, den Firmen Hofmann Zeitarbeit und Fackelmann mein besonderer Dank. Lassen Sie mich an dieser Stelle weiterhin Dank sagen an alle, die sich für das Gelingen des Festivals einsetzen – dem Bezirk Mittelfranken, den Freunden des „Fränkischen Sommer“ e. V., unseren Medienpartnern und den weiteren Sponsoren und Kooperationspartnern.

Sie und alle mitveranstaltenden Städte und Gemeinden Mittelfrankens ermöglichen wieder kulturelle Freuden inmitten einer wunderschönen Landschaft.

Auch allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern sei schon jetzt für das prickelnde barocke Feuerwerk gedankt!

Herzlichst

Ihr Julian Tölle

Intendant

Partner
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Aktuelles

Julian Christoph Tölle bei “Eins zu Eins. Der Talk.”

Julian Christoph Tölle, Intendant des Fränkischen Sommers war am 17. Juli 2014 zu Gast beim Bayerischen Rundfunk auf Bayern 2 – Eins zu Eins. Der Talk. Moderatorin Ursula Heller erfuhr eine Menge über das Festival und einen Sommer voller Musik in ganz Mittelfranken. Nebenbei auch über ganz persönliche Dinge des Intendanten.

Zum Nachhören als Podcast auf www.br.de/radio/bayern2